Gewaltprävention (kinder-)leicht erklärt

Gewaltprävention bedeutet, dass die Schillerschule Gewalt vorbeugen möchte.


Was ist Gewalt und wo beginnt sie?

Gewalt beginnt immer da, wo jemand verletzt oder beleidigt wird. Es müssen nicht immer Taten sein, sondern manchmal reichen auch Worte wie

z.B. den Namen zu verändern. Wenn ein Mitmensch unter den Taten und Worten eines anderen leidet, ist es Gewalt.


Was bedeutet Gewaltprävention?

Gewaltprävention bedeutet den Kindern zu zeigen, was andere verletzen kann. Hierzu wird ab dem Schuljahr 2023/24 ein Konzept  mit Hilfe des Pilotprojekt „Sisy“ erarbeitet, um Kinder bereits in der ersten Klasse für die eigenen Worte und Taten zu sensibilisieren. Zusätzlich haben wir Florian Kleinknecht im Boot, der ausgebildeter Gewaltpräventionstrainer ist. Geplant ist mit Maßnahmen zur Verbesserung des Klassenzusammenhalts in Klasse 1 einzusteigen.

In den weiteren Klassen soll trainiert werden, wie die Kinder auf Gewalt reagieren können und wie man gut aus Situationen kommt, ohne selbst Gewalt anzuwenden. Auch das Thema Cybermobbing wird behandelt.


Wie können Eltern unterstützen?

Sie haben als Eltern eine große Vorbildfunktion bei der Lösung von Konflikten. Reagieren Sie in Konfliktsituationen gelassen, am besten atmen Sie selbst tief durch bevor Sie mit Ihrem Kind ins Gespräch gehen. Handeln Sie nicht aus Emotionen heraus, sondern warten Sie ab bis sich die Situation beruhigt hat. Schlagen Sie niemals zu! Kinder haben ein Recht auf Unversehrtheit.

Lassen Sie Ihr Kind auch niemals unbeaufsichtigt im Internet surfen. Grundschulkinder müssen nicht selbstständig ins Internet gehen dürfen. Kontrollieren Sie Handys und vereinbaren Sie mit Ihrem Kind Tabletzeiten. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.